Maria Charlotta Jacobi  

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"Well good, we shall await you and then my watch will get wound." --Letter from Frau Jacobi to Kant

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Train wreck at Montparnasse (October 22, 1895) by Studio Lévy and Sons.
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Train wreck at Montparnasse (October 22, 1895) by Studio Lévy and Sons.

Maria Charlotta Jacobi (July 7, 1739 - 1795), daughter of Johann Philipp Schwinck.

She married in 1752 Johann Conrad Jacobi at the age of 13 who she later divorced. In 1768 she remarried Johann Julius Gosche.

She is best-known for her friendship to Kant and the letter she sent him which includes a cryptic clock-winding allusion which some have interpreted as referencing the sexual clock-winding episode in Tristram Shandy.

Kant's reaction to the divorce and remarriage of Jacobi in the words of Jachmann:

„Er hielt es für unerlaubt und für unschicklich, mit beiden Männern zugleich in einem freundschaftlichen Verhältnisse zu leben, glaubte den ersten dadurch zu beleidigen und dem Andern den Glauben beizubringen, als wenn er sein tadelhaftes Benehmen gut heiße"(Immanuel Kant. Sein Leben in Darstellungen von Zeitgenossen (Jachmann S. 90/1).

Letter to Kant

"Wehrter Freund

Wunderen Sie sich nicht dass ich mich unterfange an Ihnen als einen großen Philosophen zu schreiben? Ich glaubte sie gesteren in meinen garten zu finden, da aber meine Freundin mit mir alle alleen durchgeschlichen, und wir unseren Freund unter diesem Zirckel des Himmels nicht fanden, so beschäfftigte ich mich mit Verfertigung eines Degen [Segen?] Bandes, dieses ist ihnen gewidmet. Ich Mache anspräche auf Ihre gesälschafft Morgen Nachmittag, Ja Ja ich werde kommen, höre ich sie sagen, nun Gutt, wir erwarten sie, dan wird auch meine Uhr aufgezogen werden, verzeihen Sie mir diese erinnerung Meine Freundin und Ich überschicken Ihnen einenn Kuß, per Simpatie die Lufft wird doch woll im Kneiphoff dieselbe seyn, damit unser Kuß nicht die Simpatetische Krafft verliret, Leben Sie Vergnügt und Wohl

Jacobin

auß dem garten d. 12 Juny 1762."




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